Jul 08

Kredit online vergleichen und anfordern

Kredite sind auch in der heutigen Zeit noch besonders beliebt. Dabei gibt es Kredite für alle möglichen Dinge. Manche schließen einen Kredit ab, um in den Urlaub fahren zu können, andere um das Auto (Autokredit) zu Finanzierungen und viele auch um das Haus abzubezahlen (Baufinanzierung) oder andere Anschaffungen machen zu können. Der beliebteste Kredit ist der sogenannte Ratenkredit. Beim Ratenkredit zahlt man in der Regel monatlich eine davor bestimmte Summe an den Kreditgeber zurück.

Es gibt sogar einen speziellen Hausfrauenkredit. Dieser wird meistens dann gewährleistet, wenn der Kreditnehmer einen Bürgen hat, der im Falle der Nichtbezahlung einspringt.

Dabei hängt der Zinssatz zum größten Teil von der Bonität des Kreditnehmers ab. Die Bonität wird zum einen Teil aus der Schufa-Abfrage ermittelt und zu einem weiteren Teil aus dem Gehalt, das der Kreditnehmer bezieht. Arbeitslose ohne Bürgen haben hier zu Lande keine Chance einen Kredit zu bekommen, möglicherweise aber durch einen Privatkredit. Auch bei einem negativen Schufa-Eintrag wird es sehr schwer für den Kreditnehmer.

Damit Sie sehen, wo Sie einen Kredit bekommen können und welche Kreditgeber besonders günstige Konditionen an ihre Kunden weitergeben, können Sie einen Online Vergleich machen. Im Internet gibt es zahlreiche Online Vergleiche. Achten Sie darauf einen seriösen Vergleich zu finden, der keinerlei auffällige Werbung für irgendeinen Kreditgeber macht, denn nicht alle Vergleiche sind auch seriös und unabhängig.

Leute, die Kredite online vergleichen Kredite online vergleichen können sich möglicherweise jede Menge Geld sparen. Doch das ist noch nicht unser einziger Tipp! Ein weiterer Tipp ist es im Internet einen Kredit anzufordern. So bekommt man meist wesentlich niedrigere Zinsen, als wie wenn man einen Kredit persönlich bei einer „echten“ Bank abschließt. Zudem geht meistens auch wesentlich schneller von statten, sodass Sie Ihren Ratenkredit, Autokredit oder Ihren Kredit für die Baufinanzierung oft schon in wenigen Tagen erhalten.Wenn Sie all diese Dinge beachten können Sie einiges an Geld sparen!

Feb 27

Beteiligungen an geschlossenen Fonds

Renditen für Festgeldanlagen sind derzeit schlecht. Anleger halten zunehmend Ausschau nach Alternativen bei der Finanzen Geldanlage Hohe Rendite und möglichst geringes Risiko sind gefragt. Die täglichen Schwankungen an den Aktienbörsen sind nicht jedermanns Sache. Alternativen sind direkte Investments, z. B. in geschlossene Fonds. Geschlossene Fonds sind Kapitalanlagegesellschaften, die von vornherein ein konkretes Investitionsobjekt haben und für diese Investition eine bestimmte Summe an Eigenkapital benötigen. Ist dieses Kapital von den Anlegern eingesammelt wird der Fonds „geschlossen“, d. h. es können keine neuen Kapitalanleger mehr beitreten.

Zu den populärsten geschlossenen Fonds gehören die geschlossenen Immobilienfonds und die Schiffsbeteiligungen bzw. Schiffsfonds. Aber auch andere Arten wie Flugzeugfonds und Medienfonds gehören in diese Kategorie. In letzter Zeit liegen auch geschlossene Fonds bzw. Beteiligungen im Segment der regenerativen und Bioenergie im Trend. Kapitalanlagen in Bioenergie-, Solarenergie- und Windkraftfonds gehören dazu.

Geschlossene Fonds sind langfristige Geldanlagen. Je nach Art und Typ kann der Anlagehorizont zwischen 5 und 30 Jahren liegen. Die Anteile an geschlossenen Fonds unterliegen zwar keinen täglichen Kursschwankungen, wie Aktien oder Investmentfonds, dennoch sind diese Anlagen nicht risikolos. Geschlossenen Fonds treten sehr oft in der Rechtsform Kommanditgesellschaft (KG) auf. Der Anleger der sein Beteiligungskapital in die Gesellschaft einzahlt wird als Kommanditist ins Handelsregister eingetragen. Dadurch entsteht eine Mitunternehmerschaft für die Anleger, und ihr Beteiligungskapital unterliegt allen unternehmerischen Risiken, im schlimmsten Fall bis hin zum Totalverlust. Daher sind Beteiligungen an geschlossenen Fonds vor dem Investment sorgfältig auf zu überprüfen. Fragen die zu klären sind: Sind die Renditeversprechungen und Prognosen, die im Verkaufsprospekt gemacht werden reell? Hat der Anbieter (Initiator) des geschlossenen Fonds genügend Erfahrung für das Projekt? Wie sieht die zukünftige Entwicklung des jeweiligen Marktes aus? Und viele andere Fragen.

Im Folgenden soll beispielhaft die Schiffsbeteiligung (ausführliche Informationen zum Thema Schiffsbeteiligungen und Schiffsfonds) näher erläutert werden: Geschlossene Schiffsfonds haben das Ziel ein oder mehrere Handelsschiffe zu erwerben und Erträge aus dem Betrieb der Schiffe zu erwirtschaften. Es wird Anlegerkapital eingesammelt um den Neubau oder den Erwerb eines gebrauchten Schiffes zu finanzieren. Zusätzlich zum Eigenkapital der Anleger werden in der Regel noch Bankkredite aufgenommen. Hier ergibt sich ein erster Ansatzpunkt für die Beurteilung eines Schiffsfonds: Ist der Kaufpreis für das jeweilige Schiff angemessen oder überteuert und wie günstig ist die Fremdkapitalbeschaffung.
Eine der wichtigsten Fragen ist die Frage nach den Erträgen des Schiffes im laufenden Betrieb. Gehört des Schiffstyp überhaupt in einen Markt, in dem auch Nachfrage herrscht? Welche Erträge (Charterraten) sind derzeitig und zukünftig zu erzielen?

Wurde das Schiff von der Werft abgeliefert wird es sofort in Betrieb genommen. D. h. das Schiff wird von einer Reederei oder vom Initiator des Fonds selbst verchartert. Für die Verwaltung und Vercharterung des Schiffes fallen Managementkosten an, die vorher fest vereinbart wurden. Hier sollte der Anleger durch Vergleiche ermitteln, ob die Verwaltungskosten im üblichen Rahmen liegen. Die Schiffsbeteiligung endet mit der Liquidation (meist durch Verkauf des Schiffes) der Gesellschaft. Der Erlös, der durch den Verkauf des Schiffes erzielt wird beeinflusst das Endergebnis der Kapitalanlage in den meisten Fällen wesentlich. Daher ist schon im Verkaufsprospekt des Schiffsfonds darauf zu achten, welcher Restwert für den Verkauf des Schiffes am Ende der Beteiligung kalkuliert wurde und ob dieser realistisch ist.

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