Wer Erspartes kurzfristig anlegen will, kann sich freuen, wer sein Girokonto überzieht, muss mehr zahlen: Die Europäische Zentralbank (EZB) hat seit Dezember 2005 eine Serie von Leitzinserhöhungen beschlossen, die stetige Anhebung schlägt sich längst auch in den Konditionen der Geldinstitute nieder – allerdings sehr unterschiedlich. Statt das Geld auf schlecht verzinsten Sparbüchern versauern zu lassen, sollte man lieber auf Tagesgeldkonten setzen. Hier ist das Geld täglich ohne Kündigungsfristen verfügbar.
Banken, die auf dieses Geschäftsfeld spezialisiert sind, haben ihre Zinssätze deutlich verbessert. Ein Beispiel ist die Volkswagen Bank direct, mit über 630.000 Kunden Europas größte automobile Direktbank. Auf dem “Plus Konto TopZins” gibt es für Neukunden 3,60 Prozent Habenzins auf Tagesgelder bis zu 20.000 Euro. Dabei ist sowohl die persönliche Beratung per Telefon als auch eine ausschließliche Online-Nutzung frei wählbar. Der Braunschweiger Direktbank wurde von “Finanztest” eine “dauerhaft gute Zinspolitik” bescheinigt. Ausgezeichnete Konditionen gibt es auch für alle anderen Spar- und Anlageprodukte. Beim “Plus Sparbrief”, einer festen Geldanlage für ein bis zehn Jahre, gibt es eine Rendite von 3,75 Prozent (ab einem Anlagezeitraum von vier Jahren), das flexible Anlagekonzept “Direkt-Sparplan” bringt eine maximale Rendite von 3,75 Prozent.
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